Quick-Tip #5: How to: Gutes Zeitmanagement 2.0

Zugegebenermaßen: Bei mir läufts‘ grad nicht so gut. …naja beim Sport schon, aber das ist ja grad das „Problem“. Meine Leistungen werden immer besser, doch beim Rest geht es grade eben nicht so gut voran. Beim Lernen und meinen Prüfungen zum Beispiel. Das liegt eindeutig daran, dass ich meine Zeit nicht optimal genug einteile und meine Prioritäten nicht dort liegen, wo sie eigentlich liegen sollten, denn jeden Abend komme ich zum gleichen Resultat: Training: Check. Lernen: Zu müde-  mach ich morgen eben mehr.

Deswegen habe ich eine simple, aber wirksame Maßnahmen ergriffen: Ich teile meinen nach Prioritäten gereiht Tag in Kapazitäten ein:

  • Lernen 2 Stunden
  • Blog, Facebook und andere Medien betreuen: 1 Stunde
  • Training 2 Stunden

…und zwar in genau dieser Reihenfolge! Das Lernen muss als erstes abgeschlossen sein, sonst darf ich nicht zum Training. Das ist zwar fast schon Erpressung, aber die Taktik funktioniert. Herumtrödeln gibts jetzt nimmer!

Abhängig davon, ob ich in die Arbeit oder in die Uni muss, werden die Abschnitte an den richtigen Stellen gemacht. Die mach‘ ich mir im Vorhinein mit mir selber aus, damit es hinterher keine Ausrede gibt.

…und falls Du trotzdem noch ein wenig Motivation benötigst, kann ich Dir meinen absoluten Lieblingsratschlag mit auf den Weg geben: Such Dir jemanden, der Dir ein wenig in den Hintern tritt und dich überwacht.

…und wenns‘ grad doch nicht so „quick“ sein muss und Du noch ein paar Tipps mehr gebrauchen kannst, wie Du Dir Deine Zeit besser einteilen kannst, dann lies‘ mal den Beitrag: How to: Gutes Zeitmanagement!

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Quick-Tip 4# : 5 Schritte um Dein Training einzuhalten

Du bist am Heimweg von der Uni oder der Arbeit und bist topmotiviert, jetzt noch zum Training zu gehen, obwohl es eigentlich schon ziemlich spät ist und Du müde bist. Und auch wenn Du das letzte Mal deine Entscheidung kurzfristig geändert und Deine Motivation über den Haufen geworfen hast, bist du Dir sicher, dass es heute etwas wird mit dem Training!

Dann passiert das gleiche wie immer. Du setzt dich auf das gemütliche Sofa und schon ists vorbei! Training adé- Fernsehabend hallo!

Das ist ein Klassiker. Aber ich als Fan von psychologischen Tricks bin der Meinung, dass Wissen und Wissenstransfer eine optimale Prävention gegen solche typischen Situationen sind. Deswegen verrate ich Dir, wie Du solche Situationen umgehen kannst.

  1. Verhalten beobachten: Woran scheitert Dein Training?
  2. Kenne Deine Feinde und merke sie Dir- oder in dem Fall deine Stolpersteine. Zum Beispiel die Couch. Oder überhaupt der Abstecher daheim nach der Arbeit.
  3. Maßnahmen ergreifen: Stelle Dich darauf ein, dass Du in die Verlegenheit kommst, Dich nochmal aufraffen zu müssen, wenn Du deinem Stolperstein über den Weg läufst.
  4. Präventiere deswegen die Begegnung mit demselben. Pack‘ Deine Sportklamotten und einen Snack ein. Wenn du nicht im Gym trainierst, sondern zum Beispiel Laufen möchtest, setz dich daheim garnicht erst auf die Couch. Ab in die Laufschuhe und raus!
  5. Training absolvieren- Mit Stolperstein und gutem Gewissen belohnen =)

Läuft doch, oder? 😉

Quick-Tipp #3 : Motivation durch Musik

In diesem Quick-Tip möchte ich Dir einen meiner kleinen Tricks verraten, mit dem Du Dich immer schnell zu Deinem Training motivieren kannst, auch wenn Du gerade eigentlich gar keine Lust dazu hast- obwohl Du es Dir fest vorgenommen hast:

Stelle Dir eine Playlist  mit sämtlichen Lieder zusammen, die Du gerne zum Sporteln hörst. Es kann möglicherweise eine Weile dauern, bis Du eine Playlist mit ausreichender Länge für ein komplettes Workout, einen Lauf oder ein anderes Training fertiggestellt hast -aber das kannst Du mir glauben- es ist die Mühe wert!

In meiner „Running-Trigger“-Playlist befinden sich hauptsächlich Classic-Rock Songs, Lieder von guten Soundtracks und Tracks, die ich mit schönen Erlebnissen assoziiere. Auch ein paar sehr elektronische Tracks sind dabei. Die halten sich aber in Grenzen 😉

Wichtig ist jedoch, die Liste laufend zu erweitern, damit keine Monotonie und somit Demotivation aufkommen kann!

Der Trick funktioniert so gut, dass ich mittlerweile Lust bekomme Laufen zu gehen, wenn ich Lieder von dieser Playlist höre, weil ich sie bereits so sehr mit dieser Aktivität assoziiere- obwohl ich gar kein Cardio-Training eingeplant habe.

 

Quick-Tipp #2 : Versuchungen widerstehen

Bevor sich Dir kleine Versuchungen und Sünden bei der Umsetzung Deiner Pläne oder der Einhaltung Deiner Strategien oder selbst aufgestellten Statuten in den Weg legen, habe ich vier schnelle, aber sehr effektive Tipps für Dich, wie Du dem Gusto darauf widerstehen, oder ihn garnicht erst entstehen lassen kannst!

  1. Nichts zuhause haben: Was Du nicht daheim hast, kannst Du auch nicht essen 😉 Das kannst du erreichen, indem Du…
  2. Mit Scheuklappen durch den Supermarkt gehst: natürlich nur im übertragenen Sinn 😉 Aber lass die Süßwarenabteilung ganz schnell hinter Dir, falls Du an ihr vorbei gehen musst. Wenn bei ihr nicht unbedingt vorbei musst, dann widerstehe doch dem Flirt mit der Gummibärchenpackung indem Du den Gang meidest, in dem die Kalorien daheim sind!
  3. Gar nicht erst in Versuchung bringen lassen: Erkläre Deiner Mama/Freundin/Schwester, dass sie dir  keinen Gefallen damit tut, wenn sie dich mit einem Mitbringsel in Form von Hüftgold beglückt.
  4. Und wenn es doch gar nicht anders geht: nur kleine Packungen (extra abgepackt) kaufen. Die sind meistens zwar teurer, aber dafür kannst Du davon auch nicht so viel essen, da der Überblick und die Hemmungen größer sind.

Quick-Tipp #1: Blitzworkout

Du brauchst ein schnelles Workout oder Warmup, hast gerade noch ein paar Minuten Mittagspause übrig und willst dich ein bisschen bewegen, oder bist gerade einfach motiviert für ein kurzes Training?

Dann wird Dir dieser erste Quick-Tipp bestimmt gefallen! Alles was Du dazu brauchst ist ein bisschen Platz, eine Übung wie zum Beispiel Kniebeugen oder Liegestütze und Musik! Aber nicht irgendeine Musik!

Bei diesem bei kurzen Workout handelt es sich eigentlich schon fast um einen im Netz viralen Klassiker: also spiel gleich „Flower“ von Moby ab und los geht’s! Und dann brauchst Du nichts weiter zu machen, als auf den Text zu hören:

Jedes mal wenn du „Bring Sally down“ hörst, gehst Du in die Kniebeuge. Wenn du „Bring Sally up“ hörst, stehst Du wieder auf.

Wenn Dir Kniebeugen zu anstrengend sind, oder du keine machen kannst weil du gesundheitliche Probleme hast, kannst Du statt dessen einfach eine andere Übung machen oder sie erleichtern. Variiere die Kniebeugen zum Beispiel, indem Du aus einem Sessel aufstehst und Dich wieder hinsetzt oder erschwere dein Training, indem du zusätzlich Gewicht verwendest.