Zucchini-Kichererbsen-Burger mit Soja-Joghurt Dressing

Zucchini stellen für mich so etwas wie ein Grundnahrungsmittel dar. Ich könnte jeden Tag daraus etwas anderes zubereiten. Neben Zucchini-Spagetthi oder Lasagne mit Zucchini-Teigblättern (die Rezepte dafür werden selbstverständlich auch noch folgen) sind jedoch Zucchini-Burger ganz oben auf meiner Favoriten-Liste. Sie sind schnell zubereitet, brauchen keine aufwendigen Zutaten, können beliebig gewürzt werden und schmecken herrlich = ) Außerdem hast Du damit eine gesunde Hauptspeise, die gut sättigt und dabei noch ordentlich was hergibt.

 

Hier das Rezept dazu:  

Du benötigst:

Für die Zucchini-Burger:

  •  zirka 700 bis 750 Gramm Zucchini
  • 80 Gramm Kichererbsenmehl
  • einen Schuss Öl
  • Gewürze und frische Kräuter nach Geschmack
  • 2 Stück Zwiebel

Für das Sojajoghurt Dressing:

  • Zirka 1/2 Becher Sojajoghurt (ungezuckert, da es sonst zu süß schmeckt)
  • Öl (ich kann Erdnussöl sehr empfehlen)
  • Gewürze und frische Kräuter nach Geschmack

Die Zubereitung: 

Fange als erstes damit an, die Zucchini klein zu raspeln (aber nicht zu klein, sonst zerfallen die Burger am Ende). Das kannst Du bereits als vorher erledigen, da Zucchini sehr viel Flüssigkeit beinhalten, die sie vor dem Formen zu Burger verlieren müssen, damit diese nicht zu feucht werden. Lass die geraspelten Zucchini am besten 20-30 Minuten leicht gesalzen ruhen (das Salz hilft dabei, die Flüssigkeit zu entziehen) und drücke immer wieder das Wasser heraus.

Schneide in der Zwischenzeit die Zwiebel klein und schwitze sie an (anschwitzen genügt, da sie in der Masse nochmals gebacken oder angebraten wird).

Dann vermischst Du die Zucchinimasse mit den restlichen Zutaten. Achte darauf, dass die Masse nicht zu flüssig wird, denn ansonsten zerfallen die Burger 😉

Mische die frischen Kräuter und Gewürze ganz nach Deinem Geschmack dazu. Bedenke jedoch, dass du mit den Gewürzen dabei ein bisschen großzügiger umgehen darfst, da du eine große Masse erzeugst und der Geschmack sehr leicht untergeht!

Forme die Masse nun zu Laberln und brate sie entweder in der Pfanne mit ein wenig Öl aus, oder lass sie auf die fettsparende Variante im Backrohr durch werden.

Währenddessen kannst du das Dressing zubereiten. Das ist keine große Arbeit: Vermische einfach alle Zutaten und schmecke Dein Dressing ab. Fertig!

Sobald die Burger durch sind, kannst Du alles anrichten und reinhauen : D

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Hier war ich kreativ und habe auch geraspelte Karotten unter die Masse gemischt! 

Also viel Spass beim Nachkochen und guten Appetit! 

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